Die Top 5 Herz-Killer in unserem Lebensstil

Stress, Ernährung, Rauchen & Co: Welcher Lifestyle ist Gift fürs Herz?

Was sind die fünf Faktoren in unserer Lebensführung, die es unserem Herzen richtig schwer machen?

Liebe LeserInnen,

sind Krankheit, Leid und Siechtum wirklich unvermeidbares Schicksal?! Nein, ganz im Gegenteil, zum allergrößten Teil sind sie vermeidbar! Natürlich gibt es Schicksalsschläge, die schwer zu vermeiden sind, aber der Großteil, nämlich weit über 90% unserer heutigen Wohlstandserkrankungen, wie Fettsucht, Zuckerkrankheit, Herzinfarkt, Schlaganfall und viele, viele mehr, die bei uns heute zu unvorstellbarem Leid, Behinderung und vorzeitigem Tod führen, ist relativ einfach vermeidbar, und zwar durch uns selber!

Wir müssen uns schlicht und einfach von den größten „Übeltätern“, die unserem Herz-Kreislauf-System und unserer Gesundheit übel zusetzen, bestmöglich fernhalten. Diese Übeltäter werden auch als Risikofaktoren bezeichnet, sprich: sie stellen ein großes Risiko für unsere Gesundheit dar. Und bei diesen Risikofaktoren kann man jetzt solche unterscheiden, die quasi schicksalhaft und durch uns nicht zu beeinflussen sind, wie z.B. Geschlecht, Alter oder eine familiäre, also genetische Belastung von solchen die wir sehr wohl günstig beeinflussen können und sollten.

Schauen wir uns jetzt mal gemeinsam den Countdown der aus meiner Sicht 5 größten beeinflussbaren „Herz-Killer Lebensstilfaktoren“ an, denen wir auf den Pelz rücken sollten!

5. Stress und soziale Isolation

Stress und sog. psychosoziale Faktoren, sind laut der INTERHEART-Studie für ein Drittel aller Herzinfarkte verantwortlich. Dauerhafter Stress führt durch eine ständige Alarmreaktion des Körpers mit vermehrter Ausschüttung von Stresshormonen zu Veränderungen in unserem Körper wie erhöhtem Blutdruck, einer andauernden Aktivierung unserer Blutgerinnung, vermehrten Entzündungsreaktionen und einer Verschlechterung der Funktion unserer schützenden Blutgefäßinnenhaut, dem sog. Endothel. Hierdurch kommt es schließlich zu einer beschleunigten Arteriosklerose, also einer vermehrten Verengung und Verkalkung unserer Blutgefäße.

Zu den am häufigsten untersuchten Stress auslösenden Faktoren, die mit einem deutlich erhöhten Risiko für Herzerkrankungen einhergehen, gehören z.B. soziale Isolation, sprich Einsamkeit, dauerhafter Stress bei der Arbeit, aber auch Eheprobleme, der Tod eines Kindes und eine Überforderungssituation, z.B. in der Pflege des Ehepartners. Aber auch, und das ist jetzt auch für mich ganz interessant: Wer mehr als 55 Stunden in der Woche arbeitet, soll laut Studienlage ein um 40% erhöhtes Risiko haben eine Koronare Herzkrankheit zu entwickeln! Also, auch hier gilt wieder wie so oft im Leben: manchmal ist weniger mehr!

Interessant ist auch, dass es Persönlichkeitszüge gibt, die besonders dazu „geeignet“ sind, dauerhaft Stress zu erzeugen und damit das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen besonders stark zu begünstigen.
Hierzu zählen z.B. Egoismus, Aggressionsbereitschaft und eine feindselige Grundeinstellung, so nach dem Motto: das lass‘ ich mir doch nicht gefallen, nicht mit mir! Aber auch gefühlte ständige Überforderung oder eine Opfermentalität, also das Gefühl ständig Opfer der schrecklichen Umstände zu sein, zählen genauso wie Überehrgeiz und übersteigertes Leistungsdenken zu diesen ungünstigen Persönlichkeitszügen.

Also nehmen Sie dauerhaften Stress in seinen vielen Erscheinungsformen als „beinharten“ Risikofaktor für Ihre Gesundheit ernst und kümmern Sie sich um ein lebenslanges, gutes Stressmanagement, das ist eine der besten Investitionen in Ihre Gesundheit, die Sie tätigen können!

4. Übermäßiger Alkoholkonsum

Wie steht es jetzt mit dem Alkoholkonsum, da hört man ja auch ständig was anderes? Erstmal vorweg die brutalen Fakten: Weltweit gesehen steht Alkohol auf Platz drei der größten Gesundheitsgefahren mit 5 Millionen Todesfällen jährlich. Wenn Sie jetzt aber ein Freund des gepflegten Gläschen Weins sind dann lohnt es sich etwas genauer hinzuschauen, denn im Gegensatz zu vielen anderen Risikofaktoren wie z.B. dem Cholesterin, bei denen ja gilt je weniger desto besser, scheint es beim Alkohol tatsächlich eine J-förmige Dosis-Wirkung zu geben, d.h. moderate Mengen Alkohol scheinen durchaus auch einen schützenden Effekt auf unsere Gesundheit haben zu können. Sog. Meta-Analysen, also eine Auswertung einer Vielzahl zu diesem Thema angefertigter Studien, bestätigen, dass die Aufnahme von einem alkoholischen Getränk bei Frauen und zwei alkoholischen Getränken bei Männern pro Tag mit einer Risikoreduktion von 20-25% für Herz-Kreislauf-Erkrankungen einhergeht.

Ein stärkerer Alkoholkonsum wirkt sich hingegen negativ auf unser Körpergewicht, den Blutdruck, Diabetes und weitere kardiovaskuläre Risikofaktoren aus, sodass das Risiko insgesamt dann wieder deutlich ansteigt.

Also, wer jetzt keinen Alkohol trinkt, der muss jetzt meines Erachtens auch nicht unbedingt damit anfangen. Ich habe zu diesem interessanten Thema Alkohol und Herz ein extra Video gemacht, schauen Sie mal rein!

3. Bewegungsmangel

Liebe LeserInnen, unser Körper will benutzt werden! Der Aufbau unseres Körpers und unser gesamter Stoffwechsel entsprechen immer noch denen unserer Vorfahren, die vor Jahrtausenden sammelnd und jagend durch die Savannen gezogen sind. Er braucht also viel Bewegung, Muskeln und Knochen müssen ordentlich beansprucht werden. Wenn wir uns, wie in unserer modernen Lebenswelt heute leider üblich, nicht bewegen und nur auf der Couch vor der Playstation “rumlümmeln”, dann verbrennen wir zu wenig Kalorien, unsere Muskeln werden unempfindlich für Insulin und wir entwickeln Wohlstandserkrankungen wie Fettsucht, Zuckerkrankheit, Bluthochdruck und viele mehr.

Wenn Sie gar keinen Sport treiben, dann haben Sie ein um etwa 50% erhöhtes Risiko eine Herzkreislauf-Erkrankung zu bekommen im Vergleich zu jemandem, der sich 6 Stunden und mehr in der Woche bewegt, und wir reden dabei von moderater, leichter Bewegung, das muss jetzt kein Leistungssport sein!
Die gute Nachricht: es muss gar nicht so viel sein, viel wichtiger als die Intensität ist die Regelmäßigkeit und insgesamt ein körperlich aktiver Lebensstil!
Also raus in die Natur, benutzen und spüren Sie Ihren Körper wieder so wie er für Sie geschaffen wurde.

2. Ungesunde Ernährung und Übergewicht

Einer der wirklich ganz großen Übeltäter für unsere Gesundheit ist unsere völlig aus dem Ruder gelaufene, ich möchte fast sagen, „artfremde“ moderne westliche Ernährung, für die unser Körper einfach nicht gemacht ist, und die zusammen mit unserem Bewegungsmangel und daraus folgendem Übergewicht und Fettsucht für den ganz überwältigenden Anteil unserer heutigen Erkrankungen verantwortlich ist.

Wir essen zu viel, zu fett, zu süß und v.a. zu viel industriell verarbeitete Nahrung, die leider fast immer vollgestopft ist mit schlechtem Fett, Unmengen von Zucker und Salz und gleichzeitig meistens ganz bewusst von sättigenden Ballaststoffen befreit worden ist. Auf diese Weise können wir jede Menge sog. „ultraverarbeiteter“ Industrienahrung mit Unmengen an Kalorien, Fett, Zucker und Salz zu uns nehmen ohne uns wirklich satt zu fühlen.
Wenn man die Produkte im Supermarkt, denen künstlich Zucker zugesetzt wurde, aus den Regalen entfernen würde, wären nur noch 20% der Produkte übrig und Sie würden an fast leeren Einkaufsregalen vorbeilaufen.
Wenn Sie ein bisschen tiefer einsteigen wollen und erfahren wollen, wie die Nahrungsmittelindustrie uns ganz bewusst, quasi sehenden Auges aus Profitstreben zu ungesunder Ernährung verführt und uns letztlich wirklich krank macht, dann sollten Sie unbedingt mal in das Buch von Spiegel-Redakteur Jörg Blech mit dem Titel: „Schmeckt‘s noch“ reinlesen.

Wir essen also viel zu viel, meist industriell verarbeitete verzuckerte Nahrung, viel zu viel Fleisch und leider immer noch zu wenig Obst und Gemüse.
Also, es wird dringend Zeit die eigene Ernährungsweise mal kritisch zu hinterfragen und konsequent umzustellen, und das ist eigentlich erstaunlich einfach:
Ernähren Sie sich pflanzenbasiert mit jeder Menge frischem Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten, essen Sie jeden Tag eine kleine Menge Nüsse und achten Sie auf eine ausreichend Zufuhr der guten Omega-3-Fettsäuren. Meiden Sie dagegen raffinierten und versteckten Zucker, indem Sie z.B. bestmöglich auf Industrienahrungsmittel verzichten, vermeiden oder zumindest reduzieren Sie deutlich Ihren Fleischverzehr, v.a. den von rotem/verarbeitetem Fleisch, und bereiten Sie Ihr Essen häufiger selber zu, dann wissen Sie auch was drin ist!

1. Rauchen

Neben Krieg und Terror ist das Rauchen der größte und am besten dokumentierte „Kollektivschwachsinn“ der Menschheitsgeschichte.
Rauchen tötet in der EU jedes Jahr mehr als 650.000 Menschen! Ein großer Teil, nämlich fast 40% aller koronaren Herzerkrankungen ist auf das Rauchen zurückzuführen. Laut Deutscher Gesellschaft für Kardiologie sind mehr als drei Viertel der Herzinfarktpatienten unter 55 Jahren Raucher! Tabak ist somit das einzige legal verfügbare Konsum-Produkt, das ⅓ bis die Hälfte seiner Konsumenten tötet. Raucher sterben statistisch gesehen 10 Jahre früher als Nichtraucher und bezahlen dafür im Schnitt auch noch ca. 2300 € pro Jahr (bei einer Schachtel/Tag)!
Also liebe LeserInnen, am Rauchstopp führt kein Weg vorbei. Schauen Sie doch mal in mein Rauchstopp-Special hinein, entscheiden Sie sich hier und jetzt für den Ausstieg, machen Sie sich einen konkreten Termin für Ihre letzte Zigarette und dann, ganz, ganz wichtig, das sage ich auch meinen Patienten immer, lassen Sie sich helfen, sprich machen Sie einen guten Raucherentwöhnungskurs!

 

Liebe LeserInnen, das waren jetzt einmal die aus meiner Sicht wichtigsten Lebensstilfaktoren, an denen wir bewusst und entschieden ansetzen können, um uns wirksam vor Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes und Co. zu schützen. Viele werden in dieser Aufzählung den Bluthochdruck vermisst haben. Tatsächlich ist der Bluthochdruck weltweit gesehen der Risikofaktor, der die meisten Lebensjahre raubt, also quasi der weltweit größte Killer überhaupt. Aber er ist in aller Regel eben auch die Folge unseres westlichen Lebensstils mit unzureichender Bewegung, Stress und schlechter Ernährung, sodass wir ihn zumindest im Anfangsstadium durch die Verbesserung dieser Lebensstilfaktoren häufig noch gut in den Griff bekommen können.

Auf meiner Website finden Sie jede Menge weiterführende Informationen, Videos und Links. Recherchieren Sie, belesen Sie sich und dann steigen Sie ein in Ihren neuen bewussten und aktiven Lebensstil.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß und dauerhaften Erfolg dabei!

 

 

Quellen

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