Arteriosklerose rückgängig machen?

Kann ich meine Arterienverkalkung rückgängig machen?

Arteriosklerose Verlauf

Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer,

wir wollen hier ja von Anfang an ehrlich mit uns sein: Die Gefäßverkalkungen, die Sie bereits in Ihren Herzkranzarterien mit sich herumtragen, die werden Sie in den allermeisten Fällen nicht mehr komplett loswerden. Allerdings scheint, wie wir das gleich ausführlicher besprechen werden, ein Aufhalten der weiteren Zunahme, also gewissermaßen ein Stabilisieren und sogar eine geringe Rückbildung der Arteriosklerose möglich zu sein, die in ihrem Ausmaß abhängig ist vom Ausmaß der erreichten Lebensstiloptimierung und Reduktion des LDL-Cholesterins, doch dazu unten gleich noch mehr…

Arteriosklerose (Atherosklerose - "Arterienverkalkung") - Die Mutter (fast) aller Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Die Arteriosklerose, vielen umgangssprachlich als “Arterienverkalkung” bekannt, ist mit ihren bekannten Folgen wie Herzinfarkt und Schlaganfall mit Sicherheit der größte Killer auf unserem schönen Planeten! 

Man könnte auch sagen: wenn wir nicht vom Auto überfahren werden oder an Krebs versterben, dann sind es mit großer Wahrscheinlichkeit unsere Arterien, die unserem Leben irgendwann ein Ende setzen werden. 

Da fragt man sich natürlich: Können wir diese Arteriosklerose irgendwie aufhalten, vielleicht sogar rückgängig machen und dadurch einen Weg finden wie wir im Einklang mit unseren Arterien viele Jahre länger leben können? Die Antwort auf diese alles entscheidende Frage gibt’s hier.

Hallo,

mein Name ist Stefan Waller, ich bin Internist und Kardiologe und in meinen Coaching Programmen helfe ich Menschen, z.B. nach einem erlittenen Herzinfarkt, ihre Erkrankung in den Griff zu bekommen und somit länger, besser und v.a. auch angstfreier zu leben. 

Viele meiner Coaching Kunden sind aber auch an sich völlig fit und gesund, aber man hat z.B. in einer Routineuntersuchung arteriosklerotische Ablagerungen, sog. Plaques, in den Halsarterien oder den Herzkranzarterien festgestellt. Sie wenden sich dann besorgt an mich und wollen natürlich wissen, ob es möglich ist ihre Plaques durch z.B. Lebensstilverbesserung oder über Medikamente wieder zurückzubilden? 

Wenn man sich hier auf youtube so einige Videos zu dieser Frage anschaut dann bekommt man ja schnell den Eindruck man müsste nur regelmäßig ein paar “superfoods” essen und tgl. Cranberry-Saft trinken und schon könnte man wie mit einer Art “Rohrfrei” seine Arterien in kürzester Zeit wieder freiputzen… 

Ganz so einfach ist es leider nicht! In meinem Studium haben wir mal im Präparierkurs eine Hauptschlagader eines älteren Mannes, der an einem Herzinfarkt verstorben war, aufgeschnitten und wenn man da von innen so drüber tastet dann fühlt sich das an wie eine Kraterlandschaft aus Beton, das kann man sich kaum vorstellen. Das ist also nichts, was man mal so eben über Nacht mit ein paar superdrinks wegspülen könnte.  

Arteriosklerose der Hauptschlagader, Quelle: Goethe Universität, www.kgu.de

Rückbildung von Arteriosklerose

Arteriosklerose - Rückbildung durch Ernährung?

Deran Ornish. Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ornish_2016.jpg, No changes made

Die Idee, dass insbesondere eine strenge Ernährungsumstellung Herz-Kreislauf-Erkrankungen rückgängig machen kann, ist absolut nicht neu. Die beiden “Urgesteine” und Hauptverfechter einer streng fettarmen, vegetarischen oder veganen Ernährung, die zu einem “reversal”, also einer Rückbildung von Arteriosklerose führen soll, sind Caldwell Esselstyn und Dean Ornish.

Esselstyn war übrigens Berater von Bill Clinton, der selber 3 Bypässe operiert bekommen hat bevor er auf eine pflanzliche Ernährung umgestellt hat. 

Und dieser Esselstyn konnte bereits in den 80er Jahren in einer sehr kleinen Studie zeigen, dass es bei 11 von 22 Probanden, die nach 5,5 Jahren Beobachtungsdauer seine streng pflanzenbasierte, drastisch fettreduzierte Diät noch durchführten, zu einem kompletten Stopp der Erkrankung kam. D.h. keiner der 11 Patienten erlebte einen weiteren Infarkt oder eine weitere Zunahme der Arteriosklerose. Die angiographische Analyse der arteriosklerotischen Verengungen zeigte, dass von 25 Stenosen 11 eine geringe Rückbildungstendenz von absolut ca. 7% zeigten und die restlichen 14 zumindest unverändert stabil blieben. Ok, ich gebe zu, das entspricht jetzt nicht gerade einem kompletten “Rohrfrei-Effekt”, zeigt aber zumindest schon einmal grundsätzlich, dass eine Stabilisierung und sogar eine gewisse Rückbildung arteriosklerotischer Plaques möglich zu sein scheint. 

Natürlich wurde Esselstyns Studie zu Recht u.a. aufgrund der sehr geringen Menge an Probanden kritisiert, weshalb er 2014 eine größere Studie an 198 Patienten veröffentlichte, in der er seine eindrucksvollen Ergebnisse bestätigen konnte. 

Einen weiteren Arzt und Forscher denen ich Ihnen ans Herz legen will ist Dean Ornish. Auch der hat schon vor über 30 Jahren eindrucksvolle Studien durchgeführt, die er in diesem Klassiker “Revolution in der Herztherapie” beschreibt, super Buch, kann ich Ihnen allen nur empfehlen! 

Was genau hat Ornish untersucht?

Ornish hat 48 Patienten mit koronarer Herzkrankheit, also Durchblutungsstörung ihres Herzens, in 2 Gruppen unterteilt. Die eine unterzog er einer ebenfalls streng fettarmen vegetarischen Ernährung, Sport, Rauchstopp, Stressmanagement und unterstützender psychosozialer Gruppentherapie

Die Kontrollgruppe erhielt die übliche Versorgung. 

20 der 28 Patienten in der Interventionsgruppe konnten die ausgiebigen Lebensstiländerungen über die Beobachtungszeit von 5 Jahren durchziehen und erreichten hierdurch eine immerhin moderate Abnahme ihrer Verengungen, ihrer Stenosen, um absolut 3,1% verglichen mit einer Zunahme der Verengungen um absolut 11,8% in der Kontrollgruppe. Auch das wieder kein wirklicher “Rohrfrei-Effekt” aber auch hier der Nachweis, dass die Arteriosklerose durch die Lebensstilveränderungen aufgehalten und sogar beginnend zurückgebildet werden konnte.

Entscheidender ist aber meines Erachtens vielmehr das Befinden der Studienteilnehmer, und jetzt schnallen Sie sich an: 

Schon nach 1 Jahr konnte in der Interventionsgruppe, die sich also an das strenge Ornish-Lifestyle-Regime gehalten hatte, eine 91%ige Reduktion der Brustschmerz- also der sog. Angina-Pectoris-Anfälle festgestellt werden, die umgekehrt in der Kontrollgruppe um 186% zunahmen

Und selbst lebensbedrohliche Herzkomplikationen wie Infarkte traten in der Gruppe mit der Lebensstilverbesserung weniger als halb so häufig auf wie in der Kontrollgruppe!

Im Klartext heißt das also, dass mehr als 9 von 10 teils schwerst herzkranken Patienten, die damals von der Schulmedizin schon z.T. aufgegeben wurden, durch die Veränderung Ihres Lebensstils wieder beschwerdefrei wurden!

Interessanterweise zeigte sich auch in dieser Studie wieder eine ausgeprägte Korrelation zwischen dem Ausmaß der Rückbildung der Arteriosklerose und dem Ausmaß der erreichten Lebensstilveränderungen, v.a. auch zu der dadurch erreichten Gewichtsreduktion

Also, wie so oft im Leben, wer sich mehr anstrengt, der erreicht auch mehr.

Rückbildung von Arteriosklerose durch Medikamente?

So viel erstmal zu den wie ich finde sehr beeindruckenden Effekten unseres Lebensstils, was ist nun mit Medikamenten möglich?

Schauen wir uns zunächst einmal die klassischen “Cholesterinsenker” an: die Statine. Ok, Ok, ich weiß, dass da jetzt bei vielen von Ihnen der Puls hochgeht, denn Statine gehören ja nicht gerade zu den beliebtesten Medikamenten, Stichwort “Cholesterinlüge” etc.). Aber: Aller Aufregung zum Trotz belegen aber viele Studien eindeutig eine lineare Abnahme des Risikos für arteriosklerotische Komplikationen wie Herzinfarkte mit zunehmender Absenkung des LDL-Cholesterinspiegels, der durch Statine erreicht wird . 

In der sog. SATURN-Studie z.B. konnte gezeigt werden, dass Statine Plaques auch tatsächlich verkleinern können und zwar direkt messbar mit einer Ultraschall-Sonde in den Arterien. Das funktioniert allerdings nur, wenn das LDL-Cholesterin wirklich drastisch auf unter 70mg/dl gesenkt wird, dann kann eine geringe Abnahme des Plaquevolumens um wenige mm3 gezeigt werden. Auch das entspricht nicht gerade einem kompletten “Rohrfrei” aber zumindest einem Aufhalten der weiteren Zunahme der Arteriosklerose in ⅔ der beobachteten Patienten unter der Statintherapie. 

Mit neueren hochwirksamen Cholesterinsenkern, den PCSK-9-Hemmern scheinen sogar noch weitergehende Effekte möglich.

Ganz interessant ist hier übrigens, dass auch in der vorhin vorgestellten Studie von Dean Ornish viele Patienten in der Kontrollgruppe Statine einnahmen. Zwar zeigten die Patienten in der Lifestylegruppe, die durchweg keine “Fettsenker” einnahmen, bessere Effekte als Patienten in der Kontrollgruppe, die Cholesterinsenker einnahmen. Aber: Verglichen mit den Patienten in der Kontrollgruppe, die Statine einnahmen, zeigten diejenigen Kontrollpatienten, die keine Statine einnahmen eine mehr als 3 x stärkere Zunahme ihrer Arteriosklerose, sodass also auch hier schon ein Statineffekt auf die Arteriosklerose gezeigt werden konnte. 

Interessant wäre hier natürlich die Frage gewesen, was die Probanden mit max. Lebensstiloptimierung in Kombination mit einem Statin erreicht hätten, so wie wir das ja im Prinzip heute empfehlen.

Rückbildung von Arteriosklerose durch Nahrungsergänzungsmittel?

Nun sind ja viele Menschen, auch viele meiner Coaching-Kunden, herkömmlichen Medikamenten und der Pharmaindustrie gegenüber sehr skeptisch eingestellt, präsentieren mir dann aber auf der anderen Seite ELLENLANGE Listen von Nahrungsergänzungsmitteln, mit denen sie sich vor der Arteriosklerose schützen wollen. In Bezug auf eine mögliche positive Beeinflussung der Arteriosklerose werden hier ja häufig Präparate aus der Gruppe der Antioxidantien wie Vitamin C und E, Traubenkernextrakt, Resveratrol, Kurkuma oder indirekt auch Coenzym Q10 beworben

Ohne jetzt auf jedes einzelne eingehen zu müssen können wir es an dieser Stelle kurz halten, denn: Bislang konnte keine Meta-Analyse, also keine übergeordnete Analyse der bestehenden Studien, die Wirksamkeit der genannten Antioxidantien in Bezug auf eine Schutzwirkung Arteriosklerose belegen,

Woran könnte das liegen? 

Die Wirklichkeit ist eben doch meist viel komplexer als man sich das zunächst so vorstellt. Denn einerseits spielen freie Radikale, die ja von den Antioxidantien abgefangen werden sollen, bei der Entstehung der Arteriosklerose über die Oxidation von LDL-Cholesterin eine wichtige Rolle. Andererseits haben freie Radikale aber auch viele weitere wichtige Funktionen, z.B. auch bei  ganz normalen Zellvorgängen, sodass man hier vielleicht künstlich in ein Gleichgewicht natürlicher, physiologischer Prozesse eingreift und am Ende ggf. mehr Schaden anrichtet… 

Also, natürlich kann niemand  ausschließen, dass in Zukunft vielleicht doch positive Effekte für irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel gefunden werden können, es gibt z.B. recht vielversprechende Daten zu Knoblauchpräparaten, aber auch hier steht ein abschließendes Urteil noch aus. 

Bis dahin halte ich mich daher an die Empfehlungen aus dem American Journal of Preventive cardiology, die in ihrem neuesten sehr zu empfehlenden Übersichtsartikel schreiben, dass bei Menschen ohne nachgewiesenen Vitaminmangel eine Nahrungsergänzung Herz-Kreislauferkrankungen nicht reduziert, wohingegen eine Vitaminaufnahme “im sog. natürlichen Verbund”, also über eine obst- und gemüsereiche Ernährung mit unverarbeiteten Nahrungsmitteln mit einem reduzierten Herz-Kreislauf-Risiko einhergeht. 

Also, liebe Leute, selber kochen, bzw. Essen selber zubereiten aus leckeren, unverarbeiteten, möglichst pflanzlichen Zutaten, da lacht unser Herz!

Arteriosklerose (“Arterienverkalkung”) stabilisieren und zurückbilden - darauf kommt es an!

Es wird langsam Zeit aus den vielen genannten Fakten die Essenz für Sie zusammenzufassen. 

Wenn bei Ihnen eine Arteriosklerose bekannt ist, ob nun in Form eines erlittenen Herzinfarktes oder nachgewiesener Ablagerungen in Ihren Arterien, dann sollten Sie dies als einen eindringlichen Weckruf verstehen, Ihr Leben zu verändern, um die “Arterienverkalkung” aufzuhalten! Und wie wir nun lang und breit diskutiert haben scheint es durch die oben beschriebenen Maßnahmen möglich zu sein ein weiteres Anwachsen unserer Plaques zu verhindern und ggf. sogar eine gewisse Rückbildungstendenz zu erreichen, die sich aber eher im Bereich weniger Prozentpunkte befindet und bis auf ominöse, beschriebene Einzelfälle eher keinem kompletten “Rohrfrei-Effekt” entspricht. Aber: Vielleicht ist es auch gar nicht notwendig, dass wir unsere Ablagerungen komplett zurückbilden! Denn viel entscheidender als dass unsere Arterien von innen glatt wie ein Babypopo aussehen ist ja, dass wir unser Gesamtrisiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall drastisch reduzieren. 

Und hierbei scheint weniger die maximale Größe einer Ablagerung die entscheidende Rolle zu spielen, als vielmehr die sog. “Vulnerabilität”, d.h. die Instabilität einer Ablagerung, sprich die Wahrscheinlichkeit, mit der eine Ablagerung aufreißt und dadurch erst einen Infarkt verursacht. 

Interessanterweise entsteht nämlich die Mehrzahl der Herzinfarkte an eher unspektakulären Ablagerungen, also Verengungen unter <50 %. Und hier können wir mit einem smarten Lebensstil scheinbar mehr Stabilität in unsere Ablagerungen bringen und dadurch unser Herzinfarktrisiko senken. Dies hat auch eine Studie des Leipziger Herzzentrums gezeigt, in der Patienten mit ausgeprägten, Beschwerden verursachenden Engstellen ihrer Herzkranzarterien entweder mit Stents versorgt wurden oder täglich 20 Minuten auf dem Fahrradergometer strampeln mussten. 

So, und jetzt schnallen Sie sich an! Herzinfarkt oder Schlaganfall traten in der Sportgruppe deutlich seltener auf als in der Stentgruppe und die sportlich aktive Gruppe hatte darüber hinaus auch noch bedeutend weniger Beschwerden.

Um es also am Ende noch einmal ganz einfach und deutlich zu sagen: 

Die wirksamste Waffe im Kampf gegen die Arteriosklerose ist ein für uns “artgerechter” smarter Lebensstil mit einer leckeren, pflanzlich betonten Ernährung, am besten tgl. körperlicher Aktivität sowie einem möglichst ausgeglichenen Seelenleben, wie ich das ja in vielen meiner Videos beschreibe und noch viel besser live” in meinen Coachings vermittle. 

Ist bereits eine aktive Arteriosklerose vorhanden, dann bieten bestimmte Medikamente zusätzlichen Schutz, sie stellen aber niemals eine Alternative zu einem klugen, gesunden Lebensstil dar.

Liebe Leserinnen und Leser,

jetzt frage ich mal Sie persönlich: Was werden Sie tun, um sich bestmöglich vor der Arteriosklerose zu wappnen und damit viele gesunde Jahre länger zu leben? 

Wenn Sie aus erster Hand lernen wollen wie genau Sie Ihre Arteriosklerose, z.B. nach einem Herzinfarkt, wirklich effektiv aufhalten können und Sie sich hierbei meine persönliche Unterstützung in Form eines individuell auf Sie zugeschnittenen Herz-Coachings wünschen, in dem wir wirklich mit ausreichend Zeit auf Ihre individuelle Situation eingehen können, dann melden Sie sich hier zu einem kostenfreien Beratungsgespräch an, ich freue mich auf Sie! 

Vielen Dank auch an meine geschätzte Kollegin Linda Weißer, die diesen Clip mit recherchiert hat.

Quellen:

Esselstyn CB Jr, Ellis SG, Medendorp SV, et al. A strategy to arrest and reverse coronary artery disease: a 5-year longitudinal study of a single physician’s practice. J Fam Pract. 1995;41:560-568.

Esselstyn CB Jr, Gendy G, Doyle J, Golubic M, Roizen MF. A way to reverse CAD? J Fam Pract. 2014 Jul;63(7):356-364b. PMID: 25198208.

Nicholls SJ, Ballantyne CM, Barter PJ, Chapman MJ, Erbel RM, Libby P, Raichlen JS, Uno K, Borgman M, Wolski K, Nissen SE: Effect of two intensive statin regimens on progression of coronary disease. N Engl J Med 365:2078–2087, 2011

Bleys J, Miller ER 3rd, Pastor-Barriuso R, Appel LJ, Guallar E. Vitamin-mineral supplementation and the progression of atherosclerosis: a meta-analysis of randomized controlled trials. Am J Clin Nutr. 2006 Oct;84(4):880-7; quiz 954-5. doi: 10.1093/ajcn/84.4.880. PMID: 17023716.

Katsiki N, Manes C. Is there a role for supplemented antioxidants in the prevention of atherosclerosis? Clin Nutr. 2009 Feb;28(1):3-9. doi: 10.1016/j.clnu.2008.10.011. Epub 2008 Nov 29. PMID: 1

Arbustini, B. Dal Bello u. a.: Plaque erosion is a major substrate for coronary thrombosis in acute myocardial infarction. In: Heart. Band 82, Nummer 3, September 1999, S. 269–272, PMID 10455073, PMC 1729173

Walther, Claudia & Möbius-Winkler, Sven & Linke, Axel & Bruegel, Mathias & Thiery, Joachim & Schuler, Gerhard & Halbrecht, Rainer. (2008). Regular exercise training compared with percutaneous intervention leads to a reduction of inflammatory markers and cardiovascular events in patients with coronary artery disease. European journal of cardiovascular prevention and rehabilitation : official journal of the European Society of Cardiology, Working Groups on Epidemiology & Prevention and Cardiac Rehabilitation and Exercise Physiology. 15. 107-12. 10.1097/HJR.0b013e3282f29aa6. 

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