Cardio

Kardiomyopathie

Kardiomyopathie ‚Äď Dieser Begriff taucht gelegentlich in den Medien auf, wenn es um unerwartete, spektakul√§re Todesf√§lle junger Profisportler geht. Doch was steckt hinter dieser Herzerkrankung?

Beschreibung, Bedeutung & Verbreitung

Medizinisch steht ‚ÄěKardio‚Äú f√ľr Herz ‚ÄěMyo‚Äú f√ľr Muskel und ‚ÄěPathie‚Äú f√ľr Erkrankung. Demnach steht der Begriff Kardiomyopathie also f√ľr eine¬†krankhafte Ver√§nderung unseres¬†Herzmuskels.¬†

Liebe LeserInnen,

‚ÄěKardiomyopathie‚Äú ‚Äď Vielleicht haben Sie diesen Begriff schon einmal in Ihrem eigenen Arztbrief gelesen oder Sie kennen jemanden mit dieser Diagnose? Gelegentlich h√∂rt man diesen Begriff ja auch, wenn in den Medien um die Todesursache scheinbar gesunder junger Sportler w√§hrend eines sportlichen Gro√üereignisses spekuliert wird.¬†Aber was ist das √ľberhaupt, eine Kardiomyopathie? In den folgenden Zeilen werden wir etwas Licht ins Dunkel bringen‚Ķ

Medizinisch steht ‚ÄěKardio‚Äú f√ľr Herz ‚ÄěMyo‚Äú f√ľr Muskel und ‚ÄěPathie‚Äú f√ľr Erkrankung, demnach steht der Begriff Kardiomyopathie also f√ľr eine¬†krankhafte Ver√§nderung unseres¬†Herzmuskels.¬†

Unser Herz ist ja ein Muskel, der unaufh√∂rlich Blut in unseren Kreislauf pumpt und somit unser Leben erst erm√∂glicht. Und bei einer Kardiomyopathie kommt es dann also zu krankhaften Ver√§nderungen am Herzmuskel, meist im Bereich der muskelkr√§ftigen linken Herzkammer, seltener aber auch im Bereich der rechten oder beider Herzkammern. Allerdings ist das zun√§chst nur eine Beschreibung und sagt noch nichts √ľber die Ursache der Sch√§digung aus.

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Kardiomyopathie - Einteilung

Nach dem äußeren Erscheinungsbild, also der Veränderung des Herzens, die man z.B. im Herzultraschall (Echokardiographie) oder in der Herz-Magnetresonanztomographie (MRT) sehen kann, unterscheidet man vier große Haupttypen der Kardiomyopathien, die wir in weiteren Beiträgen z.T. noch etwas genauer besprechen werden.

Die¬†erste Kardiomyopathieform¬†ist die¬†dilatative Kardiomyopathie. Hierbei kommt es, wie der Name schon vermuten l√§sst, zu einer krankhaften Erweiterung der Herzkammern. Durch unterschiedliche Sch√§digungen des Herzmuskels oder auch durch genetische Defekte kommt es meist durch narbige Ver√§nderungen des Herzmuskels dazu, dass die Herzkammer dem Blutdruck nicht mehr standhalten kann und sie schlie√ülich¬†√ľberdehnt wird¬†und vereinfacht gesagt ‚Äěausleiert‚Äú. Meist ist insbesondere die linke Herzkammer betroffen und vergr√∂√üert, sie kann sich weniger gut zusammenziehen und die Menge an Blut, die die Herzkammer auswerfen kann, verringert sich, sodass eine¬†Herzschw√§che¬†die Folge ist.

Die¬†zweite Kardiomyopathieform¬†ist die¬†hypertrophe Kardiomyopathie, die mit einer ausgepr√§gten Verdickung des Herzmuskels einhergeht. Diese Kardiomyopathie ist¬†eine der h√§ufigsten herzbedingten Todesursachen beim¬†jungen Menschen; sie ist auch f√ľr viele der medial oft spektakul√§r in Szene gesetzten pl√∂tzlichen Todesf√§lle von z.B. jungen Fu√üballprofis verantwortlich und die h√§ufigste vererbbare Herzerkrankung √ľberhaupt. Ursache ist hier eine Ver√§nderung des Erbgutes, also ein Gendefekt, der dazu f√ľhrt, dass die Eiwei√ük√∂rper in den Herzmuskelzellen nicht ihre gewohnte Struktur und Anordnung einnehmen und somit nicht effektiv arbeiten k√∂nnen, wodurch es dann letztlich zu einer ausgepr√§gten Verdickung des Herzmuskels kommt. Die Herzscheidewand betroffener Patienten kann dabei Dicken von bis zu 6 cm erreichen! Bei dieser Kardiomyopathieform gibt es nach dem Verteilungsmuster der Muskelverdickungen verschiedene Verlaufsformen, die wir in einem weiteren Video noch genauer besprechen werden. Das eigentlich Gef√§hrliche dieser Erkrankung ist, dass die¬†h√§ufig zun√§chst keine Beschwerden¬†verursacht und dann pl√∂tzlich mit gef√§hrlichen Herzrhythmusst√∂rungen bis hin zum¬†pl√∂tzlichen Herztod¬†durch ein¬†Kammerflimmern¬†in Erscheinung treten kann.

Im Vergleich zu der dilatativen und der hypertrophen Kardiomyopathie ist die sog.¬†restriktive Kardiomyopathie¬†eine eher¬†seltene¬†Erkrankung. Bei dieser Funktionsst√∂rung des Herzens kommt es durch Umbauprozesse des Herzmuskels, bei denen Muskelgewebe durch starres Bindegewebe ersetzt wird oder es zur krankhaften Einlagerung bestimmter Eiwei√ük√∂rper in den Herzmuskel kommt, vereinfacht gesagt zu einer¬†Versteifung des Herzmuskels, der dadurch weniger elastisch, also weniger dehnbar wird. Somit kann das Herz in der Erschlaffungsphase, der sog. Diastole, nicht mehr ausreichend Blut f√ľr den nachfolgenden Pumpvorgang aufnehmen und es resultiert eine sog. diastolische Herzschw√§che, die Herzleistung ist also vermindert und somit bildet sich also auch bei dieser Erkrankungsform eine Pumpleistungsschw√§che des Herzens, eine Herzinsuffizienz, aus.

Bei der letzten der 4 Kardiomyopathietypen, der sog.¬†arrhythmogenen rechtsventrikul√§ren Kardiomyopathie¬†ist wie der Name ‚Äörechtsventrikul√§r‚Äė schon vermuten l√§sst die¬†rechte¬†Herzkammer betroffen. Aufgrund eines genetischen Defekts kommt es zu einem Absterben von Herzmuskelzellen, die dann durch quasi ‚Äěminderwertiges‚Äú Fett- und Bindegewebe ersetzt werden. Das wiederum hat zur Folge, dass die Muskelwand der rechten Herzkammer ausged√ľnnt wird und es v.A. auch zu elektrischen Instabilit√§t in diesem Bereich des Herzens kommt, sodass betroffene Patienten durch gef√§hrliche Herzrhythmusst√∂rungen bis hin zum¬†pl√∂tzlichen Herztod¬†gef√§hrdet sind.

Neben diesen vier Hauptformen gibt es nat√ľrlich auch noch andere Kardiomyopathie-Formen. Dazu geh√∂ren beispielsweise die Postnatale Kardiomyopathie, die selten bei Schwangeren auftreten kann, und das schon angesprochene¬†Broken-Heart-Syndrom, also die stressbedingte Kardiomyopathieform, auch als¬†Tako-Tsubo-Kardiomyopathie¬†bekannt.

Stress-Kardiomyopathie - Das "Broken Heart Syndrom"

Tod durch Liebeskummer? Derartige Schlagzeilen geistern ja immer wieder durch die Laienpresse, und ich selber wurde sogar auch schon einmal zu diesem Thema im Fr√ľhst√ľcksfernsehen interviewt, wenn Sie Lust haben k√∂nne Sie ja mal oben reinschauen. Was es tats√§chlich mit diesem omin√∂sen ‚ÄěBroken Heart-Syndrom‚Äú, also dem Syndrom des gebrochenen Herzens auf sich hat, und ob wir tats√§chlich an Liebeskummer versterben k√∂nnen,¬†das erfahren Sie in diesem Beitrag!

Erinnern Sie sich noch an Ihren letzten so richtig heftigen heftigen Liebeskummer? Bei mir ist das schon ein Weilchen her, aber tatsächlich kann es einem so vorkommen, als ob einem sprichwörtlich das Herz zerbricht. Aber kann das gesunde Herz tatsächlich im eigentlichen Sinne Schaden nehmen durch heftige emotionale Ereignisse? Die Antwort ist ja! 

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Zum einen ist es nat√ľrlich so, dass bei einem schon erkrankten Herzen, also z.B. einer schon bestehenden koronaren Herzkrankheit durch emotionale Ereignisse zu Blutdruckspitzen kommen kann, die dann z.B. eine instabile Ablagerung, eine sog. Plaque, in einer Herzkranzarterie aufreissen lassen und somit durch eine akute Blutgerinnselbildung einen Herzinfarkt verursachen k√∂nnen.

Daneben gibt es aber auch noch ein selteneres etwas ominöses Krankheitsbild.

Ich erinnere mich dabei an meine Krankenhauszeit als ich als damals noch junger Stationsarzt in der Kardiologie gearbeitet habe. Damals war eine √§ltere Dame auf dem Stationsflur zusammengebrochen, nachdem sie vom Tod Ihres Ehemannes erfahren hatte. Sie klagte √ľber Schmerzen in der Brust, Luftnot und Angstgef√ľhl und im EKG, welches wir unter dem V.a. einen Herzinfarkt nat√ľrlich gleich aufgezeichnet hatten, stellten sich Ver√§nderungen passend zu einem Herzinfarkt dar. Selbst die Blutwerte zeigten einen Anstieg der Herzenzyme, sodass wir unter dem Verdacht auf einen akuten Herzinfarkt notfallm√§√üig eine Herzkatheteruntersuchung durchf√ľhrten.

Entgegen unseren Erwartungen zeigte sich dabei keine verengte oder verstopfte Herzkranzarterie, wie man dies ja bei einem Herzinfarkt erwarten w√ľrde sondern eine ausgepr√§gte Aufweitung und komplette Bewegungslosigkeit der Herzspitze!¬†

Dieser Befund, also diese aufgeweitete, stillstehende Herzspitze mit kompensatorischer Mehrarbeit der √ľbrigen Abschnitte der linken Herzkammer bei gleichzeitig gut durchbluteten, also nicht verstopften Herzkranzarterien, ist ganz typisch f√ľr das sog. Takotsubo-Syndrom, das Broken Heart Syndrom bzw. auch als Stresskardiomyopathie bezeichnet.

Klinisch ist diese TCC wie in unserem Beispiel erst einmal nicht von einem Herzinfarkt zu unterscheiden.

Die Ursache ist trotz intensiver Forschungen weiterhin relativ unklar, vermutet wird eine Sch√§digung des Herzmuskels durch Stresshormone, denn das ‚ÄěBroken Heart Syndrom‚Äú tritt meistens nach schweren seelischen Belastungen wie den Verlust eines geliebten Menschen, aber auch nach anderen starken emotionalen Belastungen auf, daher ja auch die Bezeichnung Stresskardiomyopathie. Das Krankheitsbild kann aber auch durch starke k√∂rperliche Belastungen wie Operationen oder einen Schlaganfall und interessanterweise sogar durch eigentlich erfreuliche Ereignisse, wie z.B. einen Lottogewinn ausgel√∂st werden! Dann spricht man auch vom ‚ÄěHappy Heart Syndrom‚Äú..¬†

Entgegen der Darstellung in den Medien sind allerdings √ľberwiegend Frauen nach den Wechseljahren betroffen, also eher nicht unbedingt das 14-j√§hrige M√§dchen, das nach intensiver 3-monatiger Liebesbeziehung von Ihrem Freund verlassen wurde‚Ķ¬†

In den allermeisten F√§llen erholt sich das Herz von selber und ohne eine spezielle Behandlung von der Erkrankung doch es k√∂nnen in der akuten Anfangsphase der Erkrankung auch gef√§hrliche, im Extremfall sogar t√∂dliche Komplikationen wie ein Schock durch ein Pumpversagen des Herzens oder gef√§hrliche Herzrhythmusst√∂rungen bis hin zum unbehandelt t√∂dlichen Kammerflimmern auftreten, deshalb werden betroffene Patientinnen auch auf der Intensivstation betreut und √ľberwacht. Insgesamt √§hnelt die die Prognose des TCC, nachdem man lange Zeit geglaubt hat, dass die Erkrankung eher gutartig ist, wie neuere Studien zeigen, wohl eher der von Patienten mit einem klassischen Herzinfarkt.

Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer,

m√ľssen wir jetzt Angst haben beim n√§chsten heftigen Kummer tot umzufallen?! Eher nicht, das Broken Heart Syndrom ist insgesamt selten, betrifft wie gesagt meist √§ltere Damen und noch viel seltener kommt es zu den angesprochenen Komplikationen.

Aber: es zeigt uns einmal mehr auf eindrucksvolle Weise wie sehr sich doch unser Seelenleben auf unser Herz und unsere Gesundheit ingesamt auswirkt und wie wichtig es daher ist sich nicht nur regelmäßig um das körperliche Wohlbefinden zu sorgen sondern v.a. auch um unsere Seele!

Kardiomyopathie - Ursachen

Tats√§chlich gibt es¬†viele verschiedene Ursachen¬†f√ľr eine Kardiomyopathie: von angeborenen genetischen Defekten des Herzmuskels, √ľber Viren oder verschiedenste Giftstoffe bis hin zu massivem Stress, der dann zu einer sog. Stress-Kardiomyopathie f√ľhren kann, dem sog. Broken Heart Syndrom, also dem Syndrom des gebrochenen Herzens.

Sehr h√§ufig findet man allerdings auch¬†keine¬†Ursache der Herzmuskelerkrankung und spricht dann nur ganz verlegen von einer ‚Äěidiopathischen‚Äú Kardiomyopathie, sprich: Wir Mediziner wissen auch nicht genau, was die Ursache ist.

Symptome

So unterschiedlich wie die verschiedenen Formen der Kardiomyopathie sind auch die Beschwerden. Diese reichen von vollkommener Beschwerdefreiheit (Zufallsbefund bei der √§rztlichen Untersuchung) √ľber Herzrhythmusst√∂rungen in den verschiedensten Auspr√§gungsgraden bis hin zu Beschwerden einer ggf. resultierenden Herzschw√§che mit Abgeschlagenheit, Luftnot, Schwindel bis. hin zu Ohnmachtsanf√§llen, sog. Synkopen. Die schlimmste Komplikation einer, h√§ufig auch bislang unerkannten Kardiomyopathie kann der sog. pl√∂tzliche Herztod aufgrund von gef√§hrlichen Herzrhythmusst√∂rungen sein, die schlie√ülich im unbehandelt t√∂dlichen Kammerflimmern enden k√∂nnen. Derartige tragische F√§lle von medial schnell verbreiteten Todesf√§llen z.B. junger Profisportler geraten immer wieder in das √∂ffentliche Bewusstsein. Wichtig ist gef√§hrdete Menschen rasch zu diagnostizieren, um sie ggf. behandeln und sch√ľtzen zu k√∂nnen (s.u.).

Kardiomyopathie - Behandlung und Therapie

Wie kann eine Kardiomyopathie behandelt werden?

Wann immer m√∂glich sollte nat√ľrlich eine¬†Behandlung der Ursache¬†der Erkrankung erfolgen. Im Falle einer Virusentz√ľndung oder einer Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem selber den Herzmuskel angreift, k√∂nnen das z.B. spezielle Medikamente gegen Viren bzw. unser eigenes Immunsystem sein. Meist werden solche Behandlungen dann in spezialisierten Fachzentren durchgef√ľhrt, das gilt z.B. auch dann, wenn die krankhafte Ablagerung von bestimmten Stoffen in den Herzmuskel die Ursache der Erkrankung darstellt.

Sehr h√§ufig ist aber eine solche spezifische, also urs√§chliche Behandlung nicht m√∂glich und dann bleibt letztlich nur die¬†Behandlung der resultierenden Herzschw√§che, die aber auch schon h√§ufig nicht nur zu einer Beschwerdelinderung, sondern auch zu einer deutlichen Verbesserung der Lebenserwartung f√ľhren kann ‚Äď dies ist allerdings auch wieder stark abh√§ngig von der genauen Art der Kardiomyopathie. Entscheidend ist v.A. auch der Schutz vor drohenden Komplikationen wie z.B. gef√§hrlichen Herzrhythmusst√∂rungen bis hin zum pl√∂tzlichen Herztod durch Kammerflimmern, beispielsweise durch einen zu implantierenden Defibrillatorschrittmacher, den wir ja in einem anderen Beitrag bereits behandelt haben.

Das war jetzt einmal ein schneller Ritt durch die¬†Kardiomyopathien. Wichtig ist hier v.A. eine gute fach√§rztlich-kardiologische Anbindung, um ung√ľnstige Verl√§ufe bestm√∂glich verhindern zu k√∂nnen, zus√§tzlich sollte aufgrund der Vererbbarkeit dieser Erkrankungen auch eine konsequente Untersuchung der Angeh√∂rigen von betroffenen Menschen erfolgen, denn sonst k√∂nnen auch gef√§hrliche¬†Kardiomyopathien¬†lange Zeit unentdeckt bleiben und sich dann erst durch gef√§hrliche Herzrhythmusst√∂rungen bis schlimmstenfalls durch einen pl√∂tzlichen Herztod bemerkbar machen. Daher also unbedingt ernst nehmen!

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Kardiomyopathie - Verlauf und Prognose

Was bedeutet es nun, wenn man eine Kardiomyopathie hat?

Eine Kardiomyopathie ist in den meisten Fällen eine schwere Erkrankung, die man fast nie komplett heilen kann. Die Prognose, also der Verlauf und die Lebenserwartung ist aber sehr unterschiedlich und abhängig von der Art und Ausprägung der jeweiligen Erkrankungsform.

Je nach Art und Auspr√§gung der Herzmuskelerkrankung und nat√ľrlich auch je nach G√ľte der Behandlung ist die Lebenserwartung bei diesen unterschiedlich stark eingeschr√§nkt von ann√§hernd normal bis hin zu rasch fortschreitenden Verl√§ufen, die ohne Herztransplantation oftmals t√∂dlich verlaufen k√∂nnen.

Disclaimer

Die Vermittlung von Gesundheitsinformationen ist mit einer besonderen Verantwortung verbunden, der ich mir bewusst bin. Daher pr√ľfe und aktualisiere ich die Inhalte und Empfehlungen kontinuierlich. Eine Garantie f√ľr Vollst√§ndigkeit, Korrektheit und letztendliche Aktualit√§t kann ich jedoch nicht √ľbernehmen. Wir haften daher nicht f√ľr eventuelle Sch√§den, die mit der Verwendung oder einem Missbrauch meiner ver√∂ffentlichten Inhalte entstehen. Zum Teil wird in den dargebotenen Beitr√§gen meine pers√∂nliche Meinung dargelegt, die ggf. auch von medizinischen Leitlinien oder Empfehlungen durch Fachgesellschaften abweichen kann. Hinweise zu Medikamenten oder Medizinprodukten sind keine Anleitung zur Selbstmedikation. Die auf der Dr. Heart Webseite dargebotenen Informationen d√ľrfen nicht dazu verwendet werden, eine √§rztliche Behandlung eigenst√§ndig zu beginnen, zu ver√§ndern oder zu beenden, hier ist in jedem Fall ihr Arzt zu konsultieren. Dr. S. Waller und Mitarbeiter sind unter keinen Umst√§nden f√ľr Sch√§den haftbar zu machen, die sich aus der Nutzung der dargebotenen Informationen ergeben k√∂nnten. Es ist nicht beabsichtigt, mit diesem Haftungsausschluss gegen geltendes nationales Recht zu versto√üen. Die Informationen auf dr-heart.de ersetzen nicht Ihren pers√∂nlichen Arztbesuch, bei entsprechenden gesundheitlichen Problemen ist in jedem Fall ihr Arzt aufzusuchen, der eine korrekte Diagnose stellen und ggf. eine passende Therapie einleiten kann.