Lärm und Herz

Krach macht krank – Schädigt Lärm unser Herz?

Lärm betrifft nicht nur unsere Ohren, sondern unseren gesamten Körper. Erfahren Sie hier, wie sich Lärm auf unsere Herzgesundheit auswirken kann.

Liebe LeserInnen,

Lärm ist unangenehm und nervt, so viel ist klar. Ob Lärm tatsächlich aber auch einen beinharten Risikofaktor für unsere Gesundheit, insbesondere für Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellt, ist in den letzten Jahren intensiver untersucht worden.

Man geht davon aus, dass Lärm seine gesundheitsschädlichen Auswirkungen durch eine Stressreaktion vermittelt. Stress regt ja den aktivierenden Anteil unseres unbewussten Nervensystems, den sog. Sympathikus an, und ruft so permanente Veränderungen in unserem Körper, z.B. in unserem Herz-Kreislauf-System und in unserem Stoffwechsel hervor. Diese können dann die Entwicklung von Bluthochdruck, Arteriosklerose und weiteren Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördern. Lärm bewirkt z.B. über vermehrt ausgeschüttete Stresshormone wie Cortisol eine ungünstige Veränderung der Blutfette und einen Blutdruckanstieg und wirkt dadurch auf Dauer Arteriosklerose-fördernd.

Zahlreiche Lärm-Studien zeigen ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck und Myokardinfarkte durch Lärmbelastung, vor allem auch durch Verkehrslärm. Die WHO gibt an, dass jedes Jahr in Europa 61.000 Lebensjahre durch Lärm verursachte Herz-Kreislauf-Erkrankungen verloren gehen!

Der Verkehr stellt die verbreitetste Quelle für Lärm dar und verursacht somit die größte Belastung für die Volksgesundheit. Etwa 40% der europäischen Bevölkerung ist Verkehrs-Lärmpegeln über 55 dBA ausgesetzt, etwa 20-30 % sogar mehr als 65 dBA (Tag) bzw. 55 dBA (Nacht). Für diese Lärmstufe konnten Studien zeigen, dass ein signifikanter Zusammenhang zu u.a. kardiovaskulären Erkrankungen, Lungenerkrankungen und der Zuckerkrankheit besteht. Das Bundesumweltministerium bescheinigt in seiner „Lärmtabelle“ ab 65 dB ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zum Herzinfarkt. Anwohner, die mindestens 55 dBA Straßenlärm ausgesetzt sind, haben aber bereits ein höheres Risiko für Bluthochdruck. Große Meta-Analysen, also Auswertungen von mehreren relevanten Studien, konnten pro 10 dBA erhöhtem Dauergeräuschpegel eine Risikozunahme von 6 bzw. 8% für die Koronare Herzkrankheit durch Verkehrslärm zeigen. Straßenverkehrslärm steht somit in der Liste der 9 Umweltrisikofaktoren mit den größten gesundheitlichen Auswirkungen gleich hinter Feinstaub!

Besonders ungünstig wirkt sich Lärm während des Schlafes aus! Hier sollte ja normalerweise der für Ruhe und Ausgleich zuständige Teil des unbewussten Nervensystems, der sog. Parasympathikus die Oberhand haben. Durch Lärm entstehen aber sog. autonome „Arousals“, also meist unbewusste Weckreaktionen, die die Parasympathikus-Aktivität stören und das Stresslevel wieder anheben. Gewöhnung findet hierbei nicht statt.

Lärm und Herz

Quelle: Fotolia © Kaspars Grinvalds

Ende 2015 hatte eine große Studie für Aufsehen gesorgt, die NORAH-Studie, die unter anderem ergeben hatte, dass Verkehrslärm scheinbar geringere Gesundheitsrisiken verursachen würde als bisher angenommen. Lärm durch Flugzeuge und Verkehr hatte sich nach dieser Studie auf das Risiko für Depressionen und Herzschwäche ausgewirkt aber nicht auf den Blutdruck. Nach der NORAH-Studie zeigte der Zusammenhang zwischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Verkehrslärm insgesamt weniger deutlich ausgeprägt als in vergleichbaren Analysen. Allerdings wurde diese Studie bereits von vielen Spezialisten angezweifelt nicht zuletzt auch wegen der „Sponsoren“ dieser Studie, nämlich Luftverkehrsgesellschaften und dem Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport, der natürlich nach Veröffentlichung dieser Studie erfreut von nur “minimalen” Gesundheitsrisiken sprechen konnte.

Interessant ist nun, dass die schädlichen Gesundheitsfolgen von Lärm nicht dem sonst bei vielen Risikofaktoren üblichen Dosis-Wirkungs-Prinzip folgen, d.h. es ist nicht einfach nur absolute Lautstärke, welche die unerwünschten Wirkungen verursacht, sondern vor allem auch die individuelle Situation und die Aktivität, die durch den Lärm gestört wird! Eine Lärmbelastung von 110 dBA während eines Rockkonzertes der Lieblingsband kann einen geringeren Effekt haben als 65 dBA, wenn man geistig angestrengt arbeitet oder 50 dBA, wenn man schläft bzw. schlafen möchte – ich weiß wovon ich rede, denn ich wohne in der Einflugschneise eines Flughafens…

Liebe LeserInnen, wir fassen zusammen:

Dauerhafter Lärm erzeugt Stress und dauerhafter Stress macht uns krank! Wir sollten Lärm als bedeutenden Risikofaktor ernst nehmen und uns vor Dauerlärm schützen, indem wir z.B. Lärmschutz am Arbeitsplatz konsequent einfordern, laute Umgebungen auf Dauer falls möglich meiden oder uns zumindest entsprechend schützen, ich z.B. schlafe jede Nacht mit Ohrstöpseln, nicht sehr sexy, aber effektiv…

 

 

Quellen

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